Neue Generation, neues Glück? Gut, Glück nötig hat der T-Roc nicht. Dennoch tritt der neue VW T-Roc II (2026) in gewaltig große Fußstapfen. Alle Infos zu Gen2!
Mit der zweiten Modellgeneration hebt Volkswagen das kompakte SUV auf ein völlig neues Level. Vor allem technisch. Denn neben einem deutlich aufgefrischten Design und einem aufgewerteten Innenraum stehen besonders die Antriebe im Mittelpunkt.
Mild-Hybrid-Technologie als Standard
Zum Marktstart ist der VW T-Roc II (2026) vorerst mit zwei 1.5 eTSI erhältlich. Also als Mildhybrid mit 48 Volt. Der sacht unter Strom gesetzte Otto leistet je nach Wunsch 116 PS oder 150 PS. Serie ist jeweils ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Das 48-Volt-System unterstützt den Benziner beim Anfahren, erlaubt Segeln und senkt so den Verbrauch. Entsprechend fährt der neue T-Roc effizienter – ohne auf Dynamik zu verzichten.
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Doch Volkswagen bastelt schon am nächsten Coup. Denn für „später“ verspricht der Hersteller komplett neu entwickelte Vollhybrid-Versionen. Erstmals für den T-Roc überhaupt. Daten zur Technik bleiben die Wolfsburger freilich noch schuldig. Kurze Strecken sollen immerhin rein elektrisch fahrbar sein.
VW T-Roc II (2026): 4MOTION & T-Roc R
Fakt ist außerdem eine Neuauflage des VW T-Roc R. Also der Sportversion des Kompakt-SUV. Einen 2.0 TSI will Volkswagen ebenfalls nachschieben. Wieder mit Mildhybrid sowie obendrein 4MOTION Allrad. Wobei der Allrad optional geht.


Die Basis des zweiten T-Roc stellt übrigens die Plattform MQB evo. Ergo die neueste Ausbaustufe des Modularen Querbaukastens. Diese erlaubt – neben den Hybridantrieben – modernste Elektronik, Software und somit Assistenten aus höheren Fahrzeugklassen. Volkswagen nennt zum Beispiel
- Travel Assist
der selbständig die Spur wechselt und auf Tempolimits bzw. deren Aufhebung reagiert. - Park Assist Pro
samt Memory-Funktion über 50 m, der zudem die Steuerung per Smartphone erlaubt. - Ausstiegswarner
der beim Aussteigen vor anderen Autos oder Fahrradfahrern warnt.
Vorverkauf ist bereits angelaufen
Zur Wahl steht die Neuauflage in vier Ausstattungen, womit Volkswagen mehr Übersicht verspricht. Auch, weil optionale Einzel-Features und Pakete an diese gekoppelt sind. Das Basismodell stellt jedenfalls die Linie Trend, die laut Hersteller auf Budget und Funktionalität setzt. Darüber platziert ist die Linie Life, die neben Funktionalität auch Komfort verspricht. Die zwei Topversionen Style und R-Line stehen für Design und Technologie bzw. Sportlichkeit.
| Trend | Life |
| LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht Komfortsitze vorn Klimaautomatik mit Aktiv-Kombifilter Keyless Start Spurhalteassistent & Spurwechselassistent | Vordersitze mit einstellbarer Lendenwirbelstütze Rückfahrkamera automatische Distanzregelung Front Assist Infotainmentscreen in 12,9 Zoll |
| Style | R-Line |
| Sitze mit Massagefunktion (vorn) 3-Zonen-Klimaautomatik Keyless Access LED-Plus-Scheinwerfer beleuchtete Logos vorn und hinten | Sport-Komfortsitze beheizbares Leder-Sportlenkrad mit Schaltwippen spezifische R-Line-Styling-Details Leichtmetallräder in 18 Zoll Sportfahrwerk mit Tieferlegung |


Apropos: Eingepreist ist der neue T-Roc ab 30.845 Euro. Als Lackierung stehen sechs Optionen zur Wahl. Darunter die neuen Farbtöne
- Canary Yellow Uni (Bilder)
- Flame Red Metallic
- Celestial Blue Metallic
- Grenadilla Black Metallic
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Das Dach ist auf Wunsch schwarz abgesetzt.
Fazit: Hybrid als Zukunft des T-Roc
Mit dem VW T-Roc II (2026) setzt Volkswagen klar auf elektrifizierte Antriebe, aber nicht komplett auf Elektro. Stattdessen versprechen die Wolfsburger mehr Technik sowie moderne Assistenten. Dennoch tritt die Neuauflage kein leichtes Erbe an. Den Vorgänger verkaufte VW seit dessen Marktstart 2017 mehr als zwei Millionen Mal. Allein im letzten Jahr setzte der Hersteller in Europa 292.000 Modelle ab. Damit rangiert der T-Roc – nach dem Tiguan – in der Gunst der Käufer auf Platz zwei der beliebtesten VW-SUVs.
Bilder: Volkswagen

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